Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Stadtteilgalerie.

Aus bekannten Grund war unsere Galerie in den letzten Wochen geschlossen!
 

Ich kann Ihnen die freudige Mitteilung machen dass wir ab Freitag 1. Mai
den Galeriebetrieb wieder aufnehmen dürfen.

Natürlich müssen auch wir die folgende Auflagen einhalten..
1. Kein Einlass ohne Nasen-Mundschutz
2. Mindestabstand 1,5m zu Personen außerhalb des eigenen Hausstands
3. Maximal dürfen sich 11 Personen in der Galerie befinden

Nur mit der Einhaltung dieser Auflagen können wir Ihnen einen Besuch
in die Ausstellung/Galerie ermöglichen.
Wir würden uns freuen wenn wir Sie zu unserer aktuellen Ausstellung  
„looking for something bigger” (die bis Sonntag 14.6. verlängert wurde)
begrüßen dürfen.


Bleiben Sie gesund.
Ihre Stadtteilgalerie LeonART

 

 

 

 

Reduktion und Stille sind zwei Merkmale der Ausstellung „looking for something bigger“ 

 

Reduktion in der zarten Farbigkeit und filigranen Materialität der Arbeiten von Milos Navratil und Anneliese Kraft und große

Stille in den Ölbildern von Manon Heupel. Ironisch und humorvoll gebrochen wird diese fast kontemplative Stille im Raum

von Georg Baiers Arbeiten auf Papier, die durch reduziert präzisen Pinselstrich das Wesentliche hervorheben und dieses oft

mit beißenden Kommentaren erhellen. 

 

 

 

 

Die komplette Ausstellung  auf unserer Homepage!

 

 

 

MANON HEUPEL

Freischaffende Künstlerin      Malerei/Zeichnungen/Aquarell

Lebt und arbeitet in Heilsbronn

 

Diverse Einzel- und Gruppenausstellungen in

Nürnberg, Erlangen, Ingolstadt, Weiden etc.

 

Mitglied beim Bundesverband Bildender Künstler Nürnberg und Westmittelfränkischer Kunstverein.         www.manonheupel.com

 

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MILOS NAVRATIL

Geboren in Vyskov - Tschechische Republik

 

Studium der Malerei an der Hochschule der Künste Berlin und 

Bildhauerei bei Prof. H. Nagel, Philip King und David Evison.

 

Lebt und arbeitet seit 1996 als freischaffender Künstler

in Bad Windsheim/Mittelfranken.      Ausstellungen im In- und Ausland: Stuttgart, Ansbach

Berlin, München, Nürnberg,  Miniature print exhibition Seoul/Korea etc.   www.jonaart.de

 

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ANNELIESE KRAFT

Freischaffende Künstlerin

 

Seit 1984 intensive Auseinandersetzung mit Malerei, Objekte, Installationen und Texte.  Bühnenbildnerische Tätigkeit: Kunsthaus und Tafelhalle Nürnberg

 

Mitglied bei: BBK, Gedok Gruppe Franken, Kunstverein Erlangen, im Ausstellungs-

und Hauptausschuß des Berufsverbandes BBK Nbg./Mfr.

Ausstellungen in: München, Landshut, Erlangen, Nürnberg, Schwabach, Fürth etc.

www.anneliese-kraft.de

 

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GEORG BAIER

Grafiker,  seit 1986 freischaffender Künstler

Lebt und arbeitet in Aurachtal - Landkreis Erlangen-Höchstadt

 

Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Nürnberg,  Kunstverein Erlangen

und Galeriehaus e.V. Nürnberg.  Ausstellungen in München, Erlangen, Nürnberg

Augsburg, Tarnowski Gory/Polen etc.

 

www.baier-georg-art.de

 

 

 

 

Looking for something bigger ?!     Skizze zur Bestimmung des Sichtbaren  Matthias Schwab leerstelle.org                          Gedanken zur Ausstellung von Manon Heupel, Anneliese Kraft, Milos Navratil und Georg Baier . Wenn Künstler einen Künstler einladen zur Eröffnung einer Ausstellung etwas vernünftiges zu sagen, kann das im Grunde nur schief gehen. Als Künstler muss ich sogleich bekennen, dass ich alles Reden über die Kunst im Grunde für schädlich halte. Kunst muss erfahren, erlebt und gelebt werden. Sie erscheint unmittelbar und wird nicht durch Über- Redung erzeugt. Ähnliches gilt wohl für unser Reden über das Leben. Auch dieses behindert die Unmittelbarkeit lebendigen Lebens oft mehr, als das Leben zu fördern. Weil aber nicht auszuschließen ist, dass Sie im Verlauf des Abends oder sogar darüber hinaus geistreiche Konversationen über Ihre Erfahrungen mit den ausgestellten Werken führen möchten, habe ich mich nach passender Hilfestellung umgesehen. Naheliegend wäre hier das seit 1796 erscheinende Conversationslexikon mit vorzüglicher Rücksicht auf die gegenwärtigen Zeiten. Allerdings beschwert dieses in der 21. Auflage als Brockhaus Enzyklopädie 1,7 Regalmeter mit circa 70 Kilogramm Hilfestellung. Zuviel also für einen Abend. Also habe ich mich – in Antithese zum Titel der Ausstellung – nach etwas Kleinerem umgesehen: Looking for something smaller … fand ich den 1831 in nur zwei Bänden erschienen „Versuch einer systematischen Anleitung für Dilettanten, zum lehrreichen und würdigen Gebrauche des Conversations-Lexikon’s“ von Kulenkamp, das – man höre und staune – eine „systematisch geordnete Anleitung für Dilettanten, in Beziehung auf die Lichtseiten und Eigentümlichkeiten einer jeden Wissenschaft und Kunst“ bieten soll. Dort heißt es gleich in der Einleitung: „Die Kunst ist nächst der Religion (…) die geistige und bessere Hälfte allen Menschenlebens. (…) Hier sehen wir also die Begriffe Natur und Kunst, welche im gewöhnlichen Leben als strenger Gegensatz betrachtet werden, in eins zusammenfallen; denn je großartiger der Maßstab, nach welchem wir die Gegenstände abschätzen, je höher der Gesichtspunkt, von welchem aus wir dieselben betrachten, um so weniger werden der Schranken und Grenzen, nach welchen der kleinliche Ordnungsgeist des Menschen dieselben trennte, und um so deutlicher tritt die große Kette hervor, welche sie alle zu einem Ganzen verbindet.“ Obwohl mir diese Beobachtung richtig erscheint, ist sie vermutlich auf die Schnelle nicht leicht zu begreifen. Erlauben wir uns also einfach noch unter dem an Dilettanten gerichteten Anspruch Kuhlenkamps zu bleiben und begnügen wir uns mit einer schlichten Betrachtung des Ausstellungstitels. Looking for something bigger?! – Wonach halten wir da eigentlich Ausschau? Was suchen wir hier? Was hoffen wir zu erleben, wenn wir diese Ausstellung besuchen? Worüber tauschen wir uns im Angesicht der Kunst eigentlich aus? Wovon sprechen wir? Mit wem oder was treten wir in Beziehung? Looking … Bleiben wir doch gleich beim ersten Wort stehen. Schauen Sie sich um. Sehen Sie, was es zu sehen gibt. Und – gehen Sie nicht gleich weiter. Bleiben Sie stehen. Halten Sie inne. Wenigstens einen Augenblick und solange, wie Sie brauchen, um sich bewußt zu machen, was Sie da eigentlich tun. Sehen! Looking … Was tut man da eigentlich? Meist und für gewöhnlich, gehen wir einfach darüber hinweg und berichten nur vom Ergebnis dieses Tuns. Wir erzählen von den Dingen und lassen uns vom Gesehenen einnehmen. Wir achten auf das Sichtbare, das wir dann in unseren spezifischen Fall heute Abend Öl auf Leinwand, Zeichnung, Objekt, Materie, Empirie, Realität oder Natur nennen. Und unser Sehen? Unser Sehen – weiter waren wir ja noch gar nicht – bleibt unbeachtet. Dabei ist dieses Sehen doch offensichtlich die Grundlage, die Voraussetzung und Bedingung der Möglichkeit aller sichtbaren Objekte. Looking … Bleiben Sie also stehen. Halten Sie einen Moment inne. Und: Sehen Sie Ihr Sehen. Weiter nichts. … for something … Wir sehen also nicht nur, wir halten auch „nach etwas“ Ausschau. Nach Irgendetwas, das uns Wer-weiß-wer vor Augen führt, das für uns hin- oder hergestellt wurde, damit wir es sehen. Wir Suchen bestimmte Dinge oder etwas vorsichtiger ausgedrückt: Sichtbarkeiten. Diese Sichtbarkeiten, dieses „Etwas“ das für uns sichtbar ist, ist also irgendwie bestimmt. Weil der Titel der Ausstellung selbst eine Bestimmung vornimmt: Looking for something b i g g e r … – will ich einige mögliche Bestimmungen des Sichtbaren kurz benennen. Erstens das Sichtbare als „materiales Etwas“, zweitens das Sichtbare als „sinnvoller Wert“ und drittens das Sichtbare als „zugesprochener Widerspruch“.

1. Das Sichtbare als „materiales Etwas“ Am 28. März 1986 schrieb der Maler Gerhard Richter in sein Tagebuch: „Grundsätzlich bin ich Materialist. Geist, Seele, Wollen, Fühlen, Ahnen, etc. haben materielle Ursachen (mechanische, chemische, elektronische etc.) und verlöschen mit ihrer physischen Grundlage wie die Leistungen eines Computers, wenn er zerstört, ausgeschaltet wird. Kunst basiert auf diesen materiellen Bedingungen.“ Richter scheint also eine Ansicht zu vertreten, die heute in weiten Teilen der Gesellschaft geteilt wird, nämlich die, dass unsere Realität durch die Gesamtheit ihrer materiellen Bestimmungen auch bestimmt ist. In diesem Sinne kann „b i g g e r …“ dann nur bedeuten: größer, schneller, weiter! Messbar in Metern, Kilogramm, Sekunden oder – falls Zeit wirklich Geld ist – in Euro, Dollar, Yen etc. … Genau in diesem Sinne kann Richter dann auch zu den größten Künstlern unserer Zeit gezählt werden. Kaum jemand gestaltet größere Flächen für noch mehr Geld. Blickt man sich aber in dieser Ausstellung um, so wird schnell sichtbar, das diese Bestimmung des Sichtbaren wohl nicht im Geiste der beteiligten Künstlerinnen und Künstler ist. Ich vermute – aber fragen Sie diese nachher selbst – dass alle Vier der von Richter vorgebrachten Bestimmung der Sichtbarkeit widersprechen wollen und diese für ziemlich beschränkt halten. Soweit zur Bestimmung des „somethings“ als „materiales Etwas“.

2. Das Sichtbare als „sinnvoller Wert“ Wir können Vermuten, dass das „b i g g e r …“, um das es in dieser Ausstellung geht, anderer Art ist. Es bestimmt die sichtbaren Dinge eher aus der Richtung, in die Gerhard Richter 2002 im Interview mit Robert Storr zurückgerudert ist, wenn er sagt: „Ein Bild kann uns helfen, etwas zu denken, was über dieses sinnlose Dasein hinausgeht. Das ist etwas, das die Kunst kann. (…) Unsere Zeit sieht ja auch so aus, als hätten wir diesen ganzen Ballast endlich überwunden, hätten uns befreit von dem Bedürfnis nach Sinngebung, könnten die Geschichte vergessen, brauchen die Kunst nicht mehr. Alles wird dann irgendwie befreit und tierisch werden, technisch-tierisch. (…) So habe ich das auch geglaubt“. Jetzt wird also Ausschau gehalten, nach dem, was den Dingen einen Sinn und einen Wert im Lauf der Geschichte gibt. Und so werden die für uns hin- oder hergestellten Dinge nützlich und praktisch und schön und bekommen Sinn und Bedeutung. Dieser Sinn wird nun durch die unterschiedlichsten Interessen der Menschen bestimmt. Vom egozentrischsten Hedonismus – Das fühlt sich so geil an! – bis zum heiligen Märtyrertum – Es bringt mich um, aber das macht einen höheren Sinn. – erstrecken sich die Bestimmungen der Sichtbarkeit durch „sinnvoller Werte“. Damit stehen sie unmittelbar in Verbindung mit unseren Interessen, unseren Wünschen, Sehnsüchten und Hoffnungen. „b i g g e r …“ bedeutet jetzt also etwas, das an den Bedürfnissen der Menschen gemessen wird. Das können Bedürfnisse der Wohnraumgestaltung sein – Pass das Bild farblich zu meinen Vorhängen ? – oder der Unterhaltung – Etwas zum Lachen sollte schon dabei sein, bei so einer Ausstellung! – oder des Intellekts – Sehr interessant, wie die Objekte zwischen Skulptur und Zeichnung changieren. – . Der „sinnvolle Wert“ wird durch die individuellen Interessen der Betrachter bestimmt. Es sei denn, wir beziehen uns auf das allgemein-gültige, über-individuelle Werturteil des moralischen Imperatives, wovon hier nicht weiter die Rede sei. 

3. Das Sichtbare als „zugesprochener Widerspruch“ Nun kommen wir zur Kunst. Es wird komplizierter: denn die Kunst ist weder einfach Produkt mechanischer Notwendigkeiten, noch ein Werkzeug zur Produktion zweckdienlicher Objekte zur Befriedigung der Interessen von sich selbst verwirklichenden Individuen. Das Sichtbare wird im Kunstwerk als ein „zugesprochener Widerspruch“ bestimmt. Es hat – wie Adorno sagt – „Doppelcharakter“ : Einerseits scheint es als „materiales Etwas“ eben 4so wie es ist, notwendig zu sein. Anderseits scheint es die Dinglichkeit selbst verneinen zu wollen. Und dieser Widerspruch wird uns zugesprochen, zugemutet. Er soll uns Zuspruch sein und uns Mut machen. Und gerade in dem Moment, wo wir glauben, dass das Kunstwerk eben dazu da ist, um unsere „sinnvollen Werte“ zu bestätigen, merken wir, dass auch dem noch widersprochen wird. Kurz: dem Kunstwerk sind unsere Wertvorstellungen und Interessen reichlich egal. Wäre dem anders, dann wäre die Kunst eine Frage der Befindlichkeiten. Würden sich Kunstwerke in ihrer Sichtbarkeit erschöpfen, und sei es in der Schönheit ihrer Sichtbarkeit, dann blieben sie lediglich ein optisches Vergnügen. Wären sie nur subjektive Regung oder Empfindung, kollabierten sie im Geschmack. Gegen beides wurde schon Marcel Duchamp nicht müde zu wettern.

Ich schlage vor dieses Paradox der Kunst zunächst in all seiner Schärfe zu akzeptieren, anstatt vorschnelle Entschärfungen vorzunehmen. Unter dem Blickwinkel der Bestimmung des Sichtbaren „somethings“ kann man dann aber zumindest erkennen, dass wir in der Lage sind, auch hiernach noch Ausschau zu halten. Wir können Kunst erwarten! Und das heißt, wir können uns diesem zugesprochenen Widerspruch aussetzten und davon absehen, das Sichtbare als „materiales Etwas“ oder „sinnvollen Wert“ anzuschauen. Wir können diese Bestimmungen frei verweigern. Immanuel Kant nannte diesen Modus des Sehens „interesselos“. 6Nun zum Schluss: Looking for something … … bigger ?!  Von Barnett Newman stammt die sinnreiche Differenzierung von Größe (engl.: size) und Maßstab (engl.: scale). Er betont: „Was zählt, ist menschlicher Maßstab.“Aber für das was in 7 diesem Maßstab in großen oder kleinen Dingen gezeigt wird, ist nicht der Mensch mit seinen Interessen und Bedürfnissen das Maß aller Dinge, sondern es es ist etwas „Größeres“ – bigger eben das hier im Spiel ist. Barnett Newman findet dafür die etwas großspurig erscheinende Behauptung, „dass das, was ein Künstler macht, darin besteht, Wirklichkeit zu schaffen und dass das, was als Realität erscheint, eigentlich eine Imitation der Kunst ist.“ Das ist im wahrsten Sinne des Wortes etwas … bigger! – Nicht die Kunst bildet die Welt ab, sondern die Welt in der wir leben, ist eine Abbildung und Nachahmung und Darstellung unserer schöpferischen Gestaltung. Darauf stößt uns die Kunst. Das ist der Nagel, den sie versucht, in das Brett vor unserem Kopf einzuschlagen: Seid frei im Sehen! Seht euer Sehen selbst! Seht wie ihr das Sichtbare so oder so oder so gemäß der beschriebenen drei Bestimmungen bestimmt! Seht auch, was daraus folgt! Macht Euch klar, das die Realität dem Maßstab Eurer Bestimmungen entspricht. Looking for something bigger?! – Schauen Sie sich um. Sehen Sie, was es zu sehen gibt. Und – gehen Sie nicht gleich weiter. Bleiben Sie stehen. Halten Sie inne. Wenigstens einen Augenblick und solange, wie Sie brauchen, um sich bewußt zu machen, was Sie da eigentlich tun. Wonach halten Sie Ausschau? Was suchen Sie hier? Was hoffen Sie zu erleben, wenn Sie diese Ausstellung besuchen? Worüber tauschen Sie sich im Angesicht der Kunst jetzt aus? Wovon sprechen Sie? Mit wem oder was treten Sie in Beziehung? Looking for something bigger! – Verbinde Sie – durch Beziehung – erfüllt von der Kunst, die ganze Kette möglicher Bestimmungen des Sichtbaren zu einem großen Ganzen. 

 

Literatur: Adorno, Theodor W.: Ästhetische Theorie. Suhrkamp, Frankfurt/M., 1973. Autor, Ohne: Circulationen - Zwischen Institution und Befreiung. Edition Octopus, Münster, 2006. Duchamp, Marcel: Marcel Duchamp – Die Schriften. Übersetzt, kommentiert und herausgegeben von Serge Stauffer, Theo Ruff Edition, Zürich, 1994. Kant, Immanuel: Kritik der Urteilskraft. Meiner, Hamburg, 2003. Kulenkamp, B. J.: Versuch einer systematischen Anleitung für Dilettanten zum lehrreichen und würdigen Gebrauche des Conversations-Lexikon's : mit Hinweisung auf die einschlagenden Artikeln. Band 1 (Wissenschaft) und 2 (Kunst),Hennings, Erfurt, 1831. - Permalink Band 1: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10401296-9 – Permalink Band 2: Newman, Barnett: Schriften und Interviews. Herausgegeben von John O´Neill, übersetzt von Tarcisius Schelbert, Gachnang & Springer, Bern, 1996. Richter, Gerhard: Text. Walter König, Köln, 2008. 

 

 

 

 

 

 

Ich hoffe wir konnten Ihnen einen kleinen Einblick in unsere aktuelle Ausstellung vermitteln.

Bei Interesse bitte den Künstler direkt  über seine Homepage kontaktieren.

Aufgrund der unterschiedlichen Betrachtungsmöglichkeiten können leichte Farbabweichungen entstehen.  Preise und Angaben ohne Gewähr.

 

Wir wünschen Ihnen weiterhin Gesundheit

Ihre Stadtteilgalerie LeonART